Gasometer
----Wind der Hoffnung / November 2004 -----
   
 
"Toscany"

 


 


 
Heute waren wir im
---Gasometer in Oberhausen ---
Der Gasometer ist Wahrzeichen der Stadt, beeindruckendes Dokument der Bau- und Technikgeschichte
und spektakulärer Veranstaltungsort.
 
Die jährlich wechselnden, großen Ausstellungen im Gasometer Oberhausen sind seit 1994 ein
erfolgreicher Bestandteil der Kulturlandschaft in NRW.
Seit Mai 2004 findet hier die Ausstellung " Wind der Hoffnung" statt
Es wird der Ballon ausgestellt , mit dem 1999 dem Schweizer Bertrand Piccard mit seinem
britischen Co-Piloten Brian Jones die erste Non-Stop- Umkreisung um die Erde,
nur mit dem Wind als Helfer gelang.
Seit Beginn wollte ich dorthin, doch immer kam etwas dazwischen.
Doch heute nahmen wir uns endlich die Zeit , uns diese einmalige Ausstellung anzusehen.
Von weitem sahen wir schon den 117,5 m hohen Gasometer.
 
Hier stehen wir schon direkt vor dem Eingang.
Im Inneren des Gasometers stehen Schaukästen mit vielen persönlichen Gegenständen der Piloten,
die sie zum Leben in der Ballonkapsel benötigten.
In der Mitte steht diese Ballonkapsel
Hier lebten die Piloten 19 Tage lang auf engstem Raum. Man kann durch ein Bullauge direkt hineinsehen.
Rundherum ist ein riesiges Schaubild, auf dem man die über 40.000 km lange Reiseroute um die Erde
sehen kann.
Außerdem hängen herkömmliche Körbe, wie sie für normale Ballonfahrten benutz werden in der Halle.
Man schaute automatisch nach oben.
Das Licht war sehr gedämpft, denn es wechselte in einer Tag-Nacht-Lichtinszenierung gerade erst zu
helleren Farben.
Jetzt sahen wir ihn direkt über uns.
In voller Größe von 55 m Höhe wurde der silbern schimmernde Ballon farbig angestrahlt.
Es war ein beeindruckendes Gefühl, direkt unter diesem berühmten Ballon zu stehen.
Ich mußte ihn einfach von allen Seiten fotografieren.
Die Farben des Lichtspieles wechselten von rot zu blau....
Hier stehe ich direkt unter dem Ballon.
Begleitet von mystischen Klängen war es eine ganz besonder Atmosphäre.
 
In einem gläsernen Aufzug kann man auch noch bis oben auf die Plattform des Gasometers fahren. Hier
hat man eine wunderschöne weite Sicht über das Ruhrgebiet, und natürlich das Centro.
Im Vordergrund sieht man den Freizeitpark.
Vom rechten Bildrand bis zur Mitte zieht sich das Einkaufzentrum mit der Promenade.
Der grüne Hügel ist das ehemalige Tabaluga-Zelt, indem jetzt wechselnde Veranstaltungen stattfinden.
Davor das weiße quatratische Gebäuder ist ein Thermozelt, indem zur Zeit das "Festival der
Eisskulpturen" zu sehen ist.
 
Hier sieht man die große Rutsche im Freizeitpark
( vor ein paar Jahren bin ich auch schon mal dort runtergerutscht)
Die kleinen spitzen Häuschen, sind die Buden des Weihnachtsmarktes auf der Centro-Promenade.
Leider war die Sicht nicht mehr so klar wie Mittags, denn wir hatten uns länger in der Ausstellung
aufgehalten als wir dachten.
Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, es war ein einmalig es Erlebnis.
 
   
   
   
   
   
   
   
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

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letzte Änderung: 10.01.2006 19:10